Weitere Infos

Die Wirksamkeit des Trainings mit EPI•NO ist durch die Ergebnisse klinischer Studien und Anwendungsbeobachtungen überzeugend bestätigt worden.

„Die Geburtsvorbereitung mit EPI•NO Delphine Plus ist die wirksamste Methode zur Vermeidung von Geburtsverletzungen“
(Dr. Eugen Ruckhäberle, Klinikum Rechts der Isar, München, 2003)

 

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» EPI-NO Multicenter Studie

» Erste klinische Erfahrungen bei Erstgebärenden mit einem neuartigen Geburtstrainer Epi-no®

» Pilotstudie Kurzfassung

» Pilotstudie Auswertung von Prof. Dr. KTM Schneider

» Multicenterstudie Zwischenauswertung

» Anwendungsbeobachtung Österreich

» Anwendungsbeobachtung Deutschland

» Anwendungsbeobachtung Schweiz

» First Australian Trial, Kovacs et.al (Orig. Artikel)

» Zusammenfassung der Kovacs-Studie (deutsch)

 

Neue Studien

Im Rahmen einer neuen Studie am Royal Prince Alfred Hospital in Sydney und am Nepean Hospital, Penrith, Australien, mit 600 erstgebärenden Frauen wird der mögliche schützende Effekt von EPI•NO auf den Beckenboden untersucht.

Beschreibung der Studie:
EPI•NO wurde vor allem zur Vorbeugung von Dammverletzungen bzw. Dammschnitten entwickelt. 2007 wurde eine prospektive randomisierte Studie in Sydney unter der Leitung von Prof. Peter Dietz gestartet, um den möglichen schützenden Effekt von EPI•NO auf Struktur und Funktion des Beckenbodens zu untersuchen.

An der Studie nehmen 600 Frauen mit erster unkomplizierter Einlings-Schwangerschaft teil, die vor der Geburt in die Studie aufgenommen werden. Die Daten werden durch eine spezielle Ultraschall-Untersuchung sowie eine Befragung ermittelt. Die Patientinnen werden nach dem Zufallsprinzip in die Gruppen mit oder ohne Verwendung von EPI•NO eingeteilt. Nach der Geburt wird eine erneute Ultraschall-Untersuchung und Befragung der Patientinnen durchgeführt, um mögliche Schädigungen der Beckenbodenmuskulatur festzustellen. Anschließend werden beide Gruppen verglichen.